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schrieb am 05.05.2010 - 11:09

Desiderata (Ersehntes)

Geh gelassen deinen Weg inmitten von Lärm und Rastlosigkeit und vergiss nie, wie viel Frieden du in der Stille finden kannst.

Soweit möglich, das heißt, ohne dich selbst zu verleugnen, stell dich gut mit allen Menschen. Sprich deine Wahrheit ruhig und unzweideutig aus und hör den anderen zu, die Dummen und die Schwätzer nicht ausgenommen, auch sie haben dir etwas mitzuteilen.

Geh lauten und aggressiven Menschen aus dem Weg, sie sind eine Plage für den Geist.

Wenn du dich selbst mit anderen vergleichst, könntest du hochmütig oder verbittert werden: denn stets wird es Menschen geben, die dir unter- oder überlegen sind. Freu dich aber ganz unbefangen deiner Erfolge und auch deiner Pläne.

Vernachlässige deinen Beruf nicht, sei er auch noch so bescheiden; er ist dein einziges unveräußerliches Besitztum in den wechselnden Glücksfällen des Lebens. Übe Vorsicht in geschäftlichen Angelegenheiten, denn die Welt ist voller Betrug. Lass dich hierdurch andererseits nicht blind machen für die Tatsache, dass es auch große Tugendhaftigkeit gibt: Viele Menschen streben nach hohen Idealen, und überall lassen sich Mut und Standhaftigkeit antreffen.

Sei, der du bist.

Heuchle insbesondere niemals Zuneigung.

Sei auch nicht zynisch in Fragen der Liebe, denn in dieser Welt der Gefühlskälte und der Enttäuschungen ist allein sie es, die überdauert – gleich dem immergrünen Gras.

Nimm ohne Murren an die Lehren aus deinen ständig wachsenden Lebenserfahrungen und trenne dich mit Würde von dem, was dir in deiner Jugend wichtig war.

Stärke deine geistigen Widerstandskräfte, damit du in plötzlichem Unglück gewappnet dastehst.

Quäle dich nicht mit den Ausschweifungen deiner Fantasie. Viele Ängste entstehen aus Erschöpfung oder Einsamkeit. Übe eine gesunde Selbstdisziplin, sei aber auch nicht allzu streng mit dir selbst.

Du bist ein Kind des Universums, nicht minder als die Bäume und die Sterne; du hast ein Recht, hier zu sein.

Und ob du dir dessen bewusst bist oder nicht, alles nimmt schon seinen richtigen Lauf.

Lebe daher in Frieden mit Gott, welche Vorstellungen auch immer du von ihm hast. Und was auch immer dein Mühen und Trachten, halte Frieden mit deiner Seele inmitten aller Friedlosigkeit des Lebens.

Trotz all ihrer Falschheit, ihrer Mühsal und ihrer zerschlagenen Hoffnungen ist sie schön, unsere Welt.

 

Sei bedachtsam. Versuche, glücklich zu sein.

schrieb am 19.04.2010 - 11:13

Sternenkünstler

male den Himmel in blutroten Farben
und stell dir darunter den Elfenwald vor
zu bringen des Lichtes so grosse Gaben
steigt über den Bäumen die Sonne empor
nach all den Fährnissen der tiefdunklen Nacht
das Lichte im Herzen zum Leben erwacht
die Nebel des Tages den Wiesen entsteigen
Gedanken der Sehnsucht ach könnt ich doch bleiben
im Mantel aus Strahlenfäden fein gewoben
aus silbernem Mondlicht im Dunkel zerstoben
zu schlagen die Brücke der höchsten Gefühle
über der Mondin so tiefen Wassers Kühle
wie die Farben der Nacht im Lichte zerrinnen
lässt der Tagstern die Wärme ins Herze dringen


schrieb am 09.04.2010 - 11:17

Er hält dein Schicksal in der Hand,
beschützt dich, ohne zu säumen,
knüpft mit dir ein Treueband,
begleitet dich in Träumen.

Deinen Weg zu jeder Zeit
auf sich're Pfade lenken,
will er dich mit Besonnenheit,
mit Redlichkeit bedenken.

Du wirst ihn doch nur dann gewahr,
in hoffnungslosen Stunden,
angesichts größter Gefahr,
die du hast überwunden.

Er wird dir auch im tiefen Traum
nie seinen Namen nennen,
schwebend zwischen Zeit und Raum,
wirst du ihn dennoch kennen.

Geduldig blickt er zu dir nieder,
bewacht dein Wohlbefinden,
versucht dich stetig, immer wieder
zu bewahr'n vor bösen Sünden.

Er ist ein Ebenbild von dir
und wohnt in deinem Herzen,
bekommt kaum einen Dank  dafür,
hilft dir bei Seelenschmerzen.

Ein Wesen aus dem Paradies -
es kann nur einzig dein -
gebettet sanft im Traumland süß -
Schutzengel von dir sein.