Jason Lebt,
Jason Lebt
männlich
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"Wer nicht erlebt hat, was uns widerfährt, der wird es nicht glauben."

Dieser Satz, gefallen in einer Diskussion von Langzeitarbeitslosen, war für mich der Auslöser, diesen Bericht zu schreiben. In ihm sind die Erfahrungen einer ganzen Reihe von Personen, einschließlich von mir selbst, verarbeitet. Ich räume gerne ein, daß der eine oder die andere, vor allem wenn der Kontakt mit dem Arbeitsmarktservice (AMS) nur kurz war, Erfreulicheres erlebt hat, als hier dokumentiert ist. Trotzdem sind es authentische Berichte, die nicht wegdiskutiert werden können.

Im öffentlichen, politischen Diskurs ist die soziale Erfahrung der Arbeitslosen mit dem AMS weitgehend ausgeschlossen. Das gewisse Kreise Interesse haben, Zerrbilder über Arbeitslose in Umlauf zu setzten, verseht sich von selbst. Aber auch bei linken und kritischen politischen Kräften, die die Arbeitslosigkeit ehrlich als echtes Problem, und nicht als probates Mittel, Druck auf die noch Arbeitsplatzbesitzenden auszuüben, auffassen, fehlt oft jedes Wissen um die Vorgänge im AMS. Immerhin ist das AMS eine Institution, die das Lebensschicksal von über einer viertel Million Menschen verwaltet. Es ist eine Sache, sich Gedanken über die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu machen, politische Vorschläge zu entwickeln oder Maßnahmen vorzuschlagen. Eine andere Sache ist es, die Politik des AMS unter die Lupe zu nehmen. Hier herrscht auch bei linken und oppositionellen Funktionären oft blankes Unwissen und völlige Ahnungslosigkeit, was eigentlich hinter den geschlossenen Türen der Beratungszimmer geschieht. Irgendwie scheint der Irrglaube verbreitet zu sein, daß AMS würde halt offene Stellen vermitteln, ansonsten Arbeitslose durch Schulungen weiterbilden. Und, so wird unausgesprochen hinzugefügt, was sei daran schon so problematisch. Die Kritik bezieht sich in der Regel allein auf den Punkt, daß die Kursmaßnahmen die Arbeitslosenstatistik verfälschen würde. Diese Sichtweise ist nicht nur bis zu Lächerlichkeit verkürzt, sie zeigt vor allem den Ausschluß der sozialen Erfahrung. Wer so denkt, hat seit Jahrzehnten kein Arbeitsamt als Betroffener betreten. Ohne Bezug auf die soziale Erfahrung wird ein steriler, von allem Erleben gereinigter politischer Diskurs über die Arbeitslosigkeit geführt, in dem die wirklichen Menschen, ihre Erlebnisse, Befürchtungen und Ängste nicht mehr vorkommen. Wer arbeitslos ist, ist stigmatisiert. Man seht im Schatten von Arbeitsunwilligkeit, Schmarotzertum und persönlicher Unfähigkeit. Und wer arbeitslos ist, kennt das aus seinem Alltag ganz genau. Doch der soziale Ort, an dem sich die Abwertung konkret und mit praktischen Konsequenzen vollzieht, ist die Institution AMS. Wer über Arbeitslosigkeit spricht ohne das AMS mit einzubeziehen, verliert an Glaubwürdigkeit.

"... den Fuß in der Türe..."

Wer Räume des Arbeitsmarktservices betritt ist von eine Flut von Plakaten und Broschüren umgeben, in denen "Kundenorientiertheit" und "Problemlösungskompetenz" signalisiert werden. In wohlwollender, ja salbungsvoller Sprache ist von "Hilfestellung", "Unterstützung" und "sinnvollen Maßnahmen" die Rede. Sobald sich die Türe des Beratungszimmers geschlossen hat und man dem Betreuer alleine gegenüber sitzt, sehen die Dinge bald ganz anders aus. Was nun verhandelt wird, sind nicht ein paar tausend Schillinge im Monat, ist nicht die Suche nach einem sinnvollen Arbeitsplatz, sondern die Durchsetzung eines perfides Kalküls, das man zuerst gar nicht recht glauben kann. Tatsache ist: Das AMS kann keine Arbeitsplätze anbieten, die der Ausbildung, der Berufserfahrung, dem Interesse und der Motivation der Arbeitsuchenden entsprechen - und die Beamten wissen das auch. Je länger man arbeitslos ist, desto klarer erkennt mensch, daß die vorgeschlagenen Maßnahmen offenbar einen anderen Zweck erfüllen, als jenen, den die Hochglanzprospekte suggerieren. Als erster Schritt wird unmißverständlich klar gemacht, daß der Arbeitsplatz nach Wunsch eine Illusion sei, die man sich rasch abzuschminken hätte. Nach und nach zeichnet sich das eigentliche Kalkül der Gespräche, Vorschläge und Maßnahmen ab, die einem unbefangenen Beobachter als nicht zielführend, ja unsinnig erscheinen müssen. Die Arbeitsuchenden sollen dazu gebracht werden, jedes Kriterium für die Arbeitsplatzwahl, jeden Anspruch, jeden Wunsch nach einem bestimmten Arbeitsplatz aufzugeben und dem Credo beipflichten, jeder Arbeitsplatz, sei er noch so miese, schlecht bezahlt und weit vom Wohnort entfernt, so besser als gar keiner. Darum kreist die sogenannte "Betreuung" durch die Beamten des AMS in Wirklichkeit. Widerspruch und Einwände werden nicht geduldet. Wer keine Einsicht zeigt, dem drohen Sanktionen. Ein beliebtes Mittel, Arbeitslose zu schikanieren, sind Kurse. Bei diesen Kursen geht es immer weniger um Vermittlung von beruflichen Qualifikationen, sondern um die Indoktrination marktkonformener Weltanschauungen, schlicht um Gehirnwäsche. Vor dem Hintergrund primitivster neoliberaler Positionen soll dem Arbeitsuchenden eingetrichtert werden, daß sein Schicksal einzig und allein in seinen Händen liegt. Wer zu äußern wagt, daß das Problem der Arbeitslosigkeit auf gesellschaftlicher Ebene bekämpft werden muß, wird automatisch zum Querulant und dokumentiert damit seine heimliche Arbeitsunwilligkeit. Mit subtilen Methoden wird den Arbeitslosen eingehämmert, sie müßten erkennen, daß sie eigentlich von der Gesellschaft durchgefütterte Problemfälle seinen. Freilich ertönt auch die frohe Botschaft: "Wichtig ist, den Fuß in der Türe zu haben". Das heißt im Klartext: Irgend ein Job, sei er noch so übel und miserabel bezahlt, sei besser als gar keiner....

Als besondere Pikanterie am Rande muß erwähnt werden, wer und zu welchen Bedingungen diese Kurse hält. Oft sind es selbst Langzeitarbeitslose, die, auf Basis von Wertverträgen, Arbeitslosen erklären sollen, wie sie ihrem Schicksal entrinnen können. Ich kenne einige Personen, bei denen es sich im letzten Moment entschieden hat, ob sie den selben Kurs leiten, oder ihn konsumieren müssen. Ablehnung von Kursen zieht die Streichung des Bezugs für einige Wochen nach sich; damit wird auch ganz offen gedroht. Qualifizierte Personen, die den Berufsschutz verloren haben, werden ohne Debatte an die absurdesten Stellen vermittelt. "Notwendige Dequalifikation um die Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen" lautet die offizielle Sprachregelung – praktisch bedeutet dies die völlige Ignoranz gegenüber den Fähigkeiten, Interessen, ja der Persönlichkeit des Arbeitsuchenden. Die Rücksichtslosigkeit und Brutalität des Vorgehens kann am besten an Beispielen demonstriert werden. Einer ausgebildeten und preisgekrönten Musikerin und Komponistin wurde ungerührt die Stelle einer Regalbetreuerin in einem Supermarkt angeboten, einem langjährigen Universitäts-Lektor eine Kellnerstelle in Baden, trotz seines Wohnorts in Wien. Einem ausgebildeten Tischler eine Stelle als Abwäscher, inklusive ein täglicher Arbeitsweg von drei Stunden. Diese Beispiele sind keine Einzelfälle und könnten beliebig verlängert werden. Geäußerte Bedenken, die angebotene Arbeitsstelle würde ja nicht im geringsten der eigenen Person entsprechen, werden zynisch mit dem Hinweis auf zu leistende Flexibilität und der Drohung mit Bezugsstreichung quittiert. Argumente, die Annahme einer besonders unqualifizierten Tätigkeit würde das Resultat jahrelanger Ausbildung in Frage stellen und in weiterer Zukunft das Erreichen einer entsprechenden Tätigkeit nachhaltig gefährden, werden als Widerspenstigkeit und Arbeitsunwilligkeit ausgelegt. Unmißverständlich wird das Aufgeben seiner eigenen Geschichte, seiner Fähigkeiten, seiner sozialen Identität gefordert. Diese gängige Praxis betrifft alle sozialen Gruppen, Männer wie Frauen. Indem blindwütig Menschen an offene Stellen vermittelt werden, die auf sie paßt wie die berühmte Faust auf das Auge, muß bei den potentiellen Arbeitgebern und in Folge in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, Arbeitslose seien an Anstellungen gar nicht interessiert. Das wiederum hat zur Folge, daß Arbeitgeber, die engagierte und interessierte Personen suchen, offene Stellen den Arbeitsämtern nicht melden. Durch die Vermittlungspraxis des AMS finden sich letztlich nur Jobs im Angebot, die, höflich ausgedrückt, nicht wirklich arbeitsmarktfähig sind. Nur wer diesen Mechanismus kennt, weiß, warum die Zuweisung von Vorstellungsterminen de facto konterproduktiv und als Schikane zu werten ist.

Es wäre naiv zu glauben, das AMS wüßte das alles nicht. Ebenso ist die praktische Erfolglosigkeit diverser Kursmaßnahmen bekannt. Die in der Öffentlichkeit immer wieder geäußerte Meinung, die Kurse sein dazu da, die Statistik zu beschönigen, ist eben nur die halbe Wahrheit. Auch wenn die Maßnahmen keineswegs dazu führen, Personen an sinnvolle Arbeitsplätze zu vermitteln, sie haben durchaus einen Sinn. Nämlich das Individuum so lange weich zu klopfen, bis es bereit ist, wirklich jede Arbeit zu allen Bedingungen anzunehmen. Wirtschaft, was wünscht du dir mehr! Der Sinn dieser an sich sinnlosen Befehle ist es, die Arbeitslosen ständig auf Trab zu halten mit dem Kalkül, irgendwann wird sich der Arbeitslose vom Bezug abmelden und nicht mehr in der Statistik aufscheinen, egal wie, egal welchen Job er irgendwo organisiert. Beliebt ist auch die Ermunterung, sich "selbständig" zumachen, das heiß fast immer ohne notwendiges Kapital und Erfahrung, freier Unternehmer zu spielen. Auch dafür gibt es Kurse.

Ohnmacht und Angst

Sicher treffen die in diesem Bericht festgehaltene Erfahrungen nicht auf alle in gleichem Maße zu. Die gründlich geschulten Beamten gehen sehr differenziert vor. Jüngere Personen, die nur wenige Wochen arbeitslos sind und als leicht vermittelbar eingeschätzt werden, werden andere Erfahrungen machen, als jene, die als Problemfälle gebrandmarkt werden. Und Problemfall ist man leicht, die "falsche" Ausbildung, sogenannte Überqualifikation, längere Arbeitslosigkeit, ältere Menschen, alleinstehende Frauen mit Kindern - schon bekommt man Macht und Willkür zu spüren. Über Ohnmacht und Angst spricht mensch nicht gerne. Aber es soll auch einmal gesagt werden: Aus zahlreichen Gesprächen und auch aus eigener Erfahrung weiß ich, welch psychischen Druck es bedeutet, dem sogenannten Betreuer ohnmächtig ausgeliefert zu sein. Man wird zu Aktionen gezwungen, die man aus tiefster Überzeugung für sinnlos, ja konterproduktiv hält. Man wird gezwungen, sich für Jobs bewerben, obwohl man selbst weiß – und zumeist auch der potentielle Arbeitgeber, so er über einen Funken Menschenkenntnis verfügt – , daß man für diese Tätigkeit einfach nicht geeignet ist. Das hinterläßt Spuren, den Stachel des Befehls. Überhaupt Kriterien für seinen möglichen Arbeitsplatz zu entwickeln, gilt als lächerlich, ja Arbeitsunwilligkeit. Das Bedrückende ist die Ausweglosigkeit, in der sich die Arbeitslosen befinden. Im gesellschaftlichen Normalfall befindet sich das Individuum in einer Situation, die es aus freier Entscheidung beenden kann. Hält man seinen Arbeitsplatz nicht aus, besteht die Option der Kündigung. Wird die Beziehung zur Hölle, ist Trennung immer noch möglich. Solange man jedoch ohne Arbeit und Einkommen ist, kann man dieser Institution nicht entfliehen. Die psychische Reaktion der Arbeitslosen ist unterschiedlich. Manche reagieren mit Zynismus, andere mit Angst, dritte geraten in Panik und treffen Entscheidungen, die an sich unsinnig sind, weitere reagieren mit Überanpassung und vorauseilendem Gehorsam. "Eigentlich sind wir Leibeigene des Staates" formulierte eine Langzeitarbeitslose in einem Gespräch. Dem kann ich nur zustimmen.

Was tun?

Linke Politik kann nicht länger ausschließlich "die Arbeitslosigkeit bekämpfen" auf ihre Fahnen schreiben, gleichzeitig das AMS und seine Mechanismen als blinden Fleck ignorieren. Diese Haltung arbeitet dieser Institution und ihrer Macht in die Hände. Sie spart einen, ja den Mechanismus der Disziplinierung und Unterdrückung aus der Kritik aus. Wir alle wissen nur zu gut, wie die Drohung mit der Arbeitslosigkeit in den Betrieben wirkt, wie diese Drohung benutzt wird, um die Situation für alle Werktätigen zu verschärfen. Besteht die Antwort einzig und allein in der Forderung nach Arbeitsplätzen, so sind die Arbeitslosen weiter schutzlos der Politik der AMS ausgeliefert. Diese Situation ist unerträglich. Ich halte es hier nicht für sinnvoll, einen Forderungskatalog im Detail vorzulegen. Ich persönlich würde für Auslösung des AMS und für Freiwilligkeit bei Beratung und Kursen plädieren. Dich meine Stimme ist nur eine unter vielen. Notwendig ist, daß die Arbeitslosen ihren reinen Objektstatus überwinden. Wie bei jeder stigmatisierten und heterogenen Gruppe ist Selbstorganisation sehr schwierig und existiert nur in Ansätzen. Realistisch gesehen, wird es in Österreich nicht so rasch eine machtvolle autonome Arbeitslosenbewegung geben. Zu unterschiedlich sind die Interessen, zu verschieden die Lebensperspektiven. Vor allem: Arbeiterkammer, Sozialdemokratie und Gewerkschaften haben wenig Interesse, Arbeitslose zu organisieren. Offiziell hat ein Arbeitsloser nur ein Interesse zu haben, nämlich rasch einen Arbeitsplatz zu bekommen und sonst nichts. Doch die hohen Arbeitslosenzahlen in Europa werden nicht sinken. Arbeitslose wird es auch in Zukunft geben. Ob man Arbeitslosigkeit ehrlich bekämpft oder zynisch als Drohung für die Werktätigen akzeptiert, macht für die Situation der Arbeitslosen keinen großen Unterschied, ob man es wahrhaben will oder nicht. Gemeinsam mit den Arbeitslosen gilt es, Rechte zu fordern. Etwa das Recht, "Nein" zu einem angebotenen Arbeitsplatz zu sagen, das Recht Kurse abzulehnen, das Recht, nach längerer Arbeitslosigkeit Urlaub konsumieren zu können. Man mag diesen Vorschlägen ablehnend oder zustimmend gegenüberstehen, entscheidend ist, daß der Alltag im AMS endlich aus jenem Dunkel geholt wird, in dem Herrschaft und Willkür so prächtig gedeihen. Wenn dieser Artikel dazu ein Anstoß ist, hat er seinen Zweck erfüllt.

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FREITAG, DER 13.

Heute ist Freitag, der 13. Juni. Vor vielen Jahren gab es am Camp Crystal Lake, ein Ferienlager, eine Serie übler Morde. Trotz dieser unschönen Vorgeschichte wollen ein paar Jugendliche das Camp wieder eröffnen und renovieren es. Trotz einiger Warnungen machen sie weiter und die erste Person verschwindet bald. Vermissen tut sie keiner und nur wir wissen, daß ihr die Kehle aufgeschlitzt wurde. Auch der nächste ist bald tot, ebenfalls Kehle. So geht es dann weiter, bis nur noch das Mädchen Alice übrig gebliebenen ist. Dann zeigt sich die mordende Person...
Das ist hier ja wohl einer der Meilensteine des Horrorfilms. Wieviele sind diesem hier gefolgt mit fast genau dem gleichen Thema. Insofern ist es ja wohl unnötig, unnötig viel hierüber zu erzählen. So viel sei aber verraten: Der gute, alte, bekannte Jason, der vor Jahren im See wegen mangelnder Aufsicht im See ertrunken ist, ist hier im ersten Teil nicht der Mörder! Die Bluteffekte sind vom Spezialisten Tom Savini gekonnt rot in Szene gesetzt worden und Sean S. Cunningham, dem Regisseur kann man getrost zugute halten, das er ein Stück Filmgeschichte geschrieben hat. Er kommt übrigens aus dem Pornofilmbereich, wovon man aber in diesem Film nicht zu viel von merkt, auch wenn alle Opfer vor der Massakrierung etwas Geschlechtsverkehr oder ähnliches hatten. Das einzige, was doch ein bißchen nervt, sind eigentlich die unnötig gestreckten Zwischenhandlungsabläufe zwischen den Mord- oder Schockszenen.

Originaltitel: Friday, the 13th

Regie: Sean S. Cunningham

Darsteller: Betsy Palmer, Adrienne King

USA 1979

FREITAG, DER 13.

Ein paar Jugendliche wollen im verlassenen Sommercamp „Chrystal-Lake“, welches auch das „Blut-Camp“ genannt wird, Urlaub machen. Angeblich ist das Camp von einem Fluch belegt, aber trotz aller Warnungen ziehen sie in dieses Camp und bald gibt es auch schon die ersten Toten...

Ich persönlich habe mir etwas mehr von dem Film erhofft, da er ja anscheinend ein wahrer Kultfilm ist. Die erste halbe Stunde ist ziemlich unspannend, da recht wenig passiert und das was passiert, auch nicht besonders eindrucksvoll ist. Die Story selber erinnert auch (mehr oder weniger, leider) ein wenig an „SCREAM 2“, aber die meisten Effekte sind trotzdem recht gut gelungen. Der Film zieht sich jedoch auch ein wenig in die Länge, doch Spannung ist auf jeden Fall zu finden. Ich würde aber trotzdem sagen, dass der Film selber nicht wirklich so ein Wunderwerk ist, wie überall behauptet wird. Man kann ihn sich ansehen und es ist ja auch kein wirklich schlechter Film, aber wenn man zu mehreren Abends zusammen ist, sollte man sich doch lieber einen netten Freddy- Film ansehen, wenn man denn einen besitzt.

Man kann sagen, dass der Film eine gute 6 oder 7, je nach Geschmack, verdient hat.

Originaltitel: Friday, the 13th

Regie: Sean S. Cunningham

Darsteller: Betsy Palmer, Adrienne King

USA 1979

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FREITAG, DER 13. TEIL 2
Fünf Jahre später. Das Camp Blood ist nun ein Trainingslager für Jugendliche. Und der Bösewicht ist nun Jason mit einem Tuch um den Kopf. Jason ist der Sohn von Frau Voorhees, die böse Frau aus Teil 1. Abends am Lagerfeuer werden über Jason und seine Mutter Gruselgeschichten erzählt. Und da sich Teens ja sowieso vorzugsweise im Dunkeln nur bekleidet mit Unterwäsche fortbewegen , ist es für Jason dann auch recht leicht, hier und da zu murksen. Die meisten Sterbenden haben vorher Spaß mit dem anderen Geschlecht. Am Schluß gibt es dann den ultimativen Kampf des verängstigten Mädels mit den Schlächter...

Na ja, im ersten Teil war die Handlung schon fast auf Null. Das Gute an diesem Film ist, daß hier die Handlung noch tiefer anzusiedeln ist, nämlich auf absolut Null. Also fast eine gelungene Fortsetzung. Ein unorigineller Slasherfilm, der deswegen aber trotzdem relativ guckenswert ist, denn er ist sehr lebensnah. Im echten Leben gibt es auch sehr oft langweilige Phasen, die den Tag füllen. So gibt es dann auch hier viele Füllszenen, die den Film dann auf seine 87-Minuten-Länge bringen. Die Effekte wurden leider schon im Original ziemlich rausgeschnitten und in der deutschen Fassung ist noch mehr verschwunden. Dazu muß dann wohl nicht mehr viel zu gesagt werden. Ganz besonders lustig ist die Szene, bei der ein Mädel oben rum nackt ist, aber das Handtuch so geschickt um ihren Hals hängt, daß man nix sieht. Lustig daran ist, daß man genau sieht, daß das Handtuch mit Klebeband an ihre Brust geklebt ist, damit es nicht verrutscht.

Originaltitel: Friday The 13th Part 2

Regie: Steve Miner

Darsteller: Amy Steel, John Furey

USA 1981

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UND WIEDER IST FREITAG, DER 13.
aka Freitag, der 13. Teil 3

Jason lebt immer noch. Es kommen immer noch Teenies ins Camp. Und, wie überraschend für alle: Sie werden umgebracht. Das der Film damals in 3D gezeigt wurde, sieht man an einigen Szenen, in denen demonstrativ Dinge in die Kamera gehalten werden, so z.B. einige Stöcker, Baseballschläger, Augäpfel. Leider bringt der Film keinerlei Neuigkeiten in unsere Stuben, so daß man den Film eigentlich getrost vergessen könnte. Spannend ist er auch nicht, weil alles so extrem vorhersehbar ist und ganz speziell deshalb, weil alles schon in den ersten beiden Teilen zu sehen war. Nur die Effekte sind recht gut, damit meine ich blutig geworden. So extrem schlecht, wie einige Leute sagen, ist der Film nun wirklich nicht, auch wenn dieser, in Deutschland verbotene Film wirklich absolut keinerlei neuen Erkenntnisse bringt, außer vielleicht, daß Jason hier das erste Mal seine Eishockeymaske trägt.

Originaltitel: Friday, the 13th Part 3

Regie: Steve Miner

Darsteller: Richard Booker, Rachel Howard

USA 1982

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FREITAG, DER 13. TEIL 4 – DAS LETZTE KAPITEL
Trotz einer Axt im Gesicht ist Jason immer noch nicht tot, in der Leichenhalle überrascht er einen Doktor mit einer Säge und eine Schwester mit einem Bauch aufschlitzenden Messer. Kurz darauf begeben sich sechs Teenager und ein weibliches Zwillingspärchen zum berüchtigten Crystal Lake. Hätten sie die Hippyanhalterin mitgenommen, hätten sie sie vor einem Halsdurchstoß gerettet, aber das konnte ja noch keiner ahnen. Die Teenager nisten sich in einem Ferienhaus ein und werdenvon Jason einem nach den anderen abgemurkst, sie werden mit Messern durchbohrt in Bauch und Lendengegend, bekommen Stangen in den Rücken, wir erfahren, daß man Korkenzieher nicht nur zum Öffnen von Weinflaschen nutzen kann, lernt aber auch gleichzeitig, daß ein gespaltener Schädel das Weintrinken zur Nebensache geraten läßt oder daß man Schädel auch eindrücken kann. Auch eine Axt im Brustkorb ist lebensgefährlich und das Gucken uralter Scwarzweiß-Striptease-Super-8-Filme ist ebenfalls nicht einträglich für das weitere Wohlbefinden. So werden die armen Teenager dezimiert, vornehmlich, nachdem sie in irgendeiner Art Sex hatten, die übliche Moral der Horrorfilme in den 80ern, die sich auch durch alle „FREITAG DER 13.“-Filme zieht, ist also auch hier gegeben, es ist immer gleich klar, wer überlebt. Nur ein kleiner Junge namens Tommy kann dem großen Jason Einhalt gebieten. Die gelungenen Spezialeffekte stammen vom Meister Tom Savini, sind in der deutschen Fassung allerdings geschnitten. Abgesehen davon ist die deutsche Fassung in Deutschland verboten, was nach der obigen Zusammenfassung vielleicht verständlich klingen mag, aber wenn man sich den Film anschaut, ist dieser Beschluß doch wieder einmal fragwürdig, denn es gibt deutlich härtere Filme.

Originaltitel: Friday The 13th – The Final Chapter

Regie: Joseph Zito

Darsteller: E.Erich Anderson, Judie Aronson, Peter Barton, Kimberly Beck

USA 1984

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FREITAG, DER 13. TEIL 5 - EIN NEUR ANFANG
Jugendliche buddeln just for Fun den Leichnam von Jason aus. Doch dieser ist besser erhalten, als erwartet. Währenddessen kommt Tommy, der Jason im letzten Teil umgebracht hat, in eine offene psychiatrische Anstalt für Jugendliche, so eine Art Camp. Dann beginnt Jason rumzumorden und das nicht zu knapp und teils nicht sehr fantasielos. Einer nackten Dame wird mit einer Heckenschere in die Augen gestochen und dann drückt Jason sie zu, einem Typen zerquetscht er den Kopf, ansonsten hat Jason seinen maskierten Kopf nicht weiter angestrengt, um sich originelle Mordsaktionen auszudenken.

Es ist doch irgendwie immer das gleiche, eine nie enden wollende Geschichte, die immer wieder von vorne anfängt. Es werden so gut wie niemals neue Jason-Aspekte hinzugefügt, ganz besonders in diesem Film hier, in dem es wirklich nur darum geht, Jason ein paar weitere Morde begehen zu lassen und eventuell hier und da auch mal ein paar junge Damen oben ohne zu sehen. Hierzu sei folgende Regel bemerkt: Sieht man einen nackten Busen, folgt sofort darauf ein Mord. Außerdem muß man noch zugeben, daß die Leute einfach dumm sind, dazu folgendes Beispiel: Jason klettert eine Leiter hoch, an dessen Ende drei Gejagte sitzen, aber anstatt daß sie die Leiter umwerfen, damit er runterstürzt, sagen sie nur: "Achtung, er kommt". Der Film ist sehr unnütz.

Der Schluß des Filmes: Erst wird Jason mit einer Planierraupe überfahren, dann gibt es einen Fechtkampf zwischen Frau und Jason, wobei als Degen ein Messer und eine Kettensäge benutzt wird. Dann stürzt Jason vom Heuschober und wird aufgespießt. Außerdem kommt raus, daß es gar nicht Jason war, sondern ein Unbekannter, der auf den Spuren von Jason gewandelt ist. Sehr Scheisse!

Originaltitel: Friday, the 13th Part 5 - A New Beginning

Regie: Danny Steinman

Darsteller: Melanie Kinneman, John Shepard

USA 1985

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FREITAG, DER 13. TEIL 6 - JASON LEBT
Tommy will sich überzeugen, daß Jason wirklich tot ist und kehrt nach Crystal Lake zurück (die Stadt hat sich aber inzwischen anders benannt, um sich von den Greueltaten zu distanzieren) und buddelt ihn aus der Erde aus. Natürlich entsteigt der verwurmte Leichnam dem Grab und das Gemorde geht weiter. Und selbstverständlich sind ein paar Jugendliche wieder dabei, daß Camp, welches wegen der früheren Geschehnisse Camp Blood heißt, neu zu eröffnen, die ersten Kinder sind schon angekommen. Außerdem befinden sich in dem Wald noch ein paar Erwachsene, die Gotcha spielen, doch die Gesichter braucht man sich auch nicht lange zu merken. Für die Morde wird Tommy verdächtigt und von der Polizei hektisch gesucht. Tommy ist der Meinung, man kann Jason nur umbringen, wenn man ihn an seinen ursprünglichen Sterbeort, also dem See beim Camp bringt.

Man kehrt hier wieder zu den Anfängen der Originalgeschichte zurück, was das Ganze auch nicht besser macht. Recht originell ist der Anfang: Man stelle sich den Anfang von James Bond vor, wie er ins Bild kommt, Pistole zückt, schiesst und das Bild sich rot verfärbt. Das Ganze jetzt halt mit Jason und einem Messer.

Originaltitel:Friday, the 13. Part 6: Jason Lives

Regie:Tom McLaughlin

Darsteller:Tom Matthews, Jennifer Cooke

USA 1986

Der Schluß des Filmes: Jason wird getötet und mit einer Kette auf dem Grund des Sees fixiert, Ende gut, alles gut. Oder hat Jason am Schluß nochmal in die Kamera geblinzelt?

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FREITAG, DER 13. 7 - JASON IM BLUTRAUSCH
Dieser 1988 entstandene siebte Teil beginnt mit einem Rückblick auf vergangene Tage (Filme). Dann wird Tina vorgestellt, sie hat irgendwie übersinnliche Psychokinese-Fähigkeiten und hat damit als Kind auch versehentlich ihren Vater damit umgebracht. Dafür schafft sie es dann aus Versehen Jason wieder aufzuwecken, der im Fluß vor sich hinfaulte. Nun macht er sich meuchelnd über die Teenies her, die sich gottseidank zu Hauf nachts im Wald befinden wegen einer Teenieparty. Leider ist Tina die einzige, die Jason bislang gesehen hat und so wird sie wegen der Morde verantwortlich gemacht, schon alleine deshalb, weil sie so psychokinetisch ist. Als man dann herausfindet, daß das Jason war, ist sowieso schon alles zu spät, weil kaum noch jemand da ist. Am Schluß gibt es, ganz klar, noch das ultimative Gefecht Jason vs. Psychokinetikerin...

Sehr amüsant der Film, was ich in diesem Moment nicht unbedingt als lustig, sondern mehr als unterhaltsam verstehen möchte. Amüsant im Sinne von lustig ist dieser Film insofern, als daß er es mal wieder schafft, als, inzwischen sogar siebten Teil (inzwischen gibts sogar neun Teile), doch das alte Thema ohne echte, neue Ideen wiederholt aufzuwärmen und trotzdem, und das trotzdem ist betont(!), für spannende Unterhaltung zu sorgen. Sehr zu gefallen weiß diesmal insbesondere die Maske von Jason und wie man hinten durch das Loch in der Jacke und dem Rücken die Wirbelsäule und die Rippen sehen kann, sehr gewagt, was Jason? Auch sehr schön die Maske eben jenes Mitgesellen, als die Psychochinesin in schönster Scanner-Manier den Kopf von Jason zum Anschwellen bingt. Hui, sehr schön, echt. Kann ich also bedenkenlos empfehlen.

Alternativkritik aus der Moral Pistol: Von allen Freitag, der 13.-Filmen ist dies noch der beste Film, denn er hat tatsächlich mal ein wenig Handlung. Selbst das Ende ist dieses Mal auch nicht offen gelassen wie sonst, es könnte also tatsächlich sein, daß Jason uns für immer verlassen hat. Hoffentlich. Teil 7 besteht etwa nur zu 1/3 aus langweiligen Füllszenen, die anderen Teile etwa zu 3/4 (Szenen wie z.B. 5 Minuten lang Kaffeekochen u.s.w.). Prädikat. Besonders primitv.

Originaltitel: Friday, the 13. Part 7 - The New Blood

Regie: John Carl Cuechler

Darsteller: Lar Park Lincoln, Terry Kiser

USA 1988

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FREITAG, DER 13. TEIL 8 - TODESFALLE MANHATTAN
Zwei Teenager, die genau das machen, was man bei Freitag, der 13. besser nicht macht, zerreissen mit ihrem Schiff im Crystal Lake ein Starkstromkabel, welches wiederum auf den im siebten Teil versenkten Jason fällt und ihn damit wieder ins Leben holt. Logisch, daß dies das lasterhaftige Dasein des Pärchens beendet. Jason entert unbemerkt ein Schiff voller Teenager, welche mit ihrem Lehrer Richtung New York City unterwegs sind. Als erstes stirbt eine dämliche Möchtegern-Rockmusikerin, die er mit ihrer Gitarre erschlägt, gottseidank. Der nächste wird in einer Sauna mit einem Stein erschlagen, die nächste beim nackt duschen mit einer Spiegelscherbe und der Käptn endet mit einem Schlitz im Hals. Auch als der Rest der Teenager das Problem erkannt haben, sind sie immer noch blöd genug, alleine durch sämtliche Räume zu gehen und auf keinen Fall den Lichtschalter zu betätigen. Die letzten Überlebenden retten sich auf ein Rettungsboot und rudern bis nach New York, doch Jason ist hinterhergeschwommen. Nach der sinnvollen Idee, sich in dem einsamen Hafengebiet zu trennen, trifft es auch noch den letzten Rest der Idioten in den Strassen Manhattans.

Erst einmal fällt einem auf, was alles so auf ein kleines Schiff passt: Eine Sauna, eine Disco, ein Boxring, ein mindestens dreigeschossiger Maschinenraum und eine große Kantine mit großem Speisesaal. Ansonsten folgt der achte Teil den typischen Freitag, der 13.-Stalk-And-Slasher-Vorgaben, wobei hier allerdings auf triefende Blutszenen verzichtet wird. Die deutsche Fassung ist trotzdem mal wieder zensiert, wenn auch nur leicht. Ansonsten keinerlei neue Erkentnisse, außer der Neuigkeit, daß Jason jetzt auch mal Großstadtluft schnuppert.

Originaltitel: Friday, the 13. Part 8 - Jason Takes Manhattan

Regie: Rob Hedden

Darsteller: Kane Hodder, V.C.Dupree

USA 1989

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FREITAG, DER 13. TEIL 9 - JASON GOES TO HELL
Eine junge Dame kommt zum Crystal Lake, will in der Badewanne baden, zieht sich aus und da kommt Jason. Bei der Flucht kommt heraus, daß das Mädel vom Militär kommt und Jason in eine Falle lockt. Jason wird in die Luft gesprengt und die Lichtung ist übersät mit seinen Körperteilen. Bei der Obdkution der Teile dringt Jasons Geist in den des Arztes ein. Ein Kopfgeldjäger kommt zum Crystal Lake, weil er der Meinung ist, daß Jasons Geist halt in andere Körper eindringen kann. Ebenfalls auf dem Weg zum Crystal Lake ist eine kleine Gruppe Jugendlicher (oh Mann, was für eine Überraschung), aber an deren Gesichter braucht man sich gar nicht erst gewöhnen. Jasons Geist dringt in den des Sheriffs ein, tötet und so weiter. Steven wird dafür unschuldig ins Gefängnis geworfen, wo ihm ein anderer Gefangener erzählt, daß nur seine Frau oder seine Tochter Jason töten können, weil die beiden die einzigen Blutsverwandten von Jason sind. Steve bricht aus dem Gefängnis aus, um zu seiner Frau zurückzukehren, die glaubt, daß er seine Mutter getötet hat. Am Schluß kommt es, wie es kommen mußte, es gibt die erste Anspielung auf das große Treffen zwischen Krüger und Jason.

Die Idee, daß Jason von Körper zu Körper wandern kann, ist erstmal eine absolut unneue Idee, zum zweiten langweilig und zum dritten Scheisse. Jasons wandernder Geist ist genauso wie bei The Hidden als schwarzer Wurm in Szene gesetzt, der mittels Mund-zu-Mund-Übertragung in andere Körper gelangt. Einige gute Bloody-Effects machen den Film trotz allem nicht besser.

Originaltitel: Jason Goes To Hell - The Final Friday / Friday, the 13th Part 9

Regie: Adam Marcus

Darsteller: Kane Hodder, John D.LeMay,Kari Keegan, Allison Smith

USA 1993

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Freitag, der 13. Teil 10 - Jason X

Eine Gruppe Archäologie-Studenten macht im Jahr 2455 einen spektakulären Fund: Auf der Erde entdecken sie in der ehemaligen Wissenschaftsbasis von Crystal Lake den eingefrorenen Körper von Jason Vorhees, dem Killer aus der "Freitag, der 13."- Serie, und bringen ihn an Bord ihres Raumschiffs. Professor Lowe hoft, für ihn auf dem Schwarzmarkt eine Menge Geld zu erhalten. Doch er und seine Crew wissen nicht, was für eine mordlustige Bestie sie sich da an Bord geholt haben. Denn was modernste Technologie aus Jason erschafft, übertrifft alles bisher Dagewesene...

Originaltitel: Jason X/ Friday, the 13th Part 10

Regie: Sean S. Cunningham

USA 2001
Jason hat 2 Freunde
Anonym
schrieb am 07.08.2014 - 17:24
lol 8,2 Jahre onlinezeit o.O
schrieb am 15.10.2005 - 16:22

In meinem herzen ein feuer brennt
zu heiss, zu hell, zu stürmisch
meine Seele gegen mauern rennt
versuche, das feuer zu behalten für mich

doch es bricht aus mir hervor
lodert zu den sternen hell empor
sein schein reicht weit, auch bis zu dir
streichelt dich sanft, küsst dich von mir

und doch frist es uns auf, stück für stück
zerstört den lauen frieden in den herzen
macht uns nach immer mehr verrückt
in deinen augen leuchten unendlich viele kerzen

die zeit rinnt wie wasser durch unsere hände
vom leben bekommen wir nicht mehr genug
das glühen der brennenden Herzen spricht bände
selbst wenn wir schweigen tut es uns gut

eine blume auf ewiger wiese
wendet sich der sonne zu
so, wie ich dich im leben geniesse
findet meine seele bestimmt nie ruh.
schrieb am 15.10.2005 - 16:21

Zwölf rote Rosen schick ich Dir,
aus meinem Herzen, tief in mir,
mit jeder Dir ein Küsschen hauch,
um Dir zu sagen, wie ich Dich brauch.

Zwölf Monate - ein ganzes Jahr,
mit Dir, es war so wunderbar,
jetzt fehlst mir so, nicht zu beschreiben,
für alle Zeit, bei Dir möcht bleiben.
GB - Einträge
vor 9 Jahren
Da oft ein ständiger Andrang ist auf meiner Seite mit den Einträgen und ich nicht ständig löschen will bitte hier eintragen...
[Kommentare: 3]