fast nicht!! DESHALB -- BÜCHER Die WOLFSFRAU !!!! ---->>>> Clarissa Pinkola Estes Die Philosophie der Weisheit -Lauxmann Demian - - Herman Hesse Siddhartha - Herman Hesse Das LOLA-Prinzip - Rene Egli Der Lilith-Komplex - Hans-Joachim Maaz Stille spricht - Eckhart Tolle Leben im Hier und Jetzt - Kurt Tepperwein Die neue Medizin der Emotionen - David Servan - Schreiber BESTELLUNGEN beim UNIVERSUM.- Bärbel Mohr
---der Begriff DINGE ist sehr UNPASSEND... Ein lachendes Kindergesicht - das noch vorhandene Licht ... freundliche weltoffene Menschen- Austausch - gegenseitige Bereicherung...Begleitung Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, eine erfrischende Briese...das Meer... ein wunderbarer Regenbogen... der Geruch des Waldes... Lachen...-)) Das Leben ansich....-))
...hadern nicht mit ihrem Schicksal und machen ihr Glück auch nicht davon abhängig, ob sie ein bestimmtes Ziel erreichen oder nicht. Sie sind in der Lage, die Überraschungen des Lebens anzunehmen und wissen, dass sich das Leben ohnehin nicht exakt kalkulieren lässt. Dazu meint Professor Martin Seligman von der Universität von Pennsylvania: »Glückliche Menschen haben genauso viel Pech wie andere, sie gehen nur anders damit um. Sie fragen beispielsweise nicht »Warum passiert mir das?«, sondern »Wozu ist das gut?« Das gilt selbst bei tragischen Ereignissen. Kevin Smith, Professor am New England Research Institute, befragte Menschen, deren Leben sich durch einen schweren Unfall oder eine Krankheit komplett verändert hatte. Das Ergebnis war verblüffend: Alle Befragten erklärten, dass sie durch diese Erfahrung sogar an Glück, Liebesfähigkeit und innerem Frieden dazugewonnen hatten. Die Erklärung der Forscher: »Wer aus seinem gewohnten Leben herausgerissen wird, kann seine bisherigen Gewohnheiten nicht mehr aufrechterhalten und muss umdenken. Dazu gehört auch, das Glück nicht mehr im Außen zu suchen, sondern in sich selbst zu finden.«
...leben in der Gegenwart und sind in der Lage, ihre Aufmerksamkeit weitgehend von Vergangenheit und Zukunft zu lösen und sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Sie sind präsent im Hier und Jetzt, grübeln weniger über Vergangenes nach und machen sich weniger Sorgen über das, was kommen mag. Das Eintauchen in die Gegenwart gelingt laut Prof. Mihaly Csikszentmihalyi vor allem durch Konzentration: »Wer in dem aufgeht, was er gerade tut, bewegt sich in einer Sphäre der Zeitlosigkeit.« Glückliche Menschen erleben solche zeitlosen Momente häufiger und können sie auch bewusst herbeiführen. »Diese Fähigkeit lässt sich trainieren«, so meint Jean Claude Kaufmann, Soziologie-Professor an der Pariser Sorbonne: »Indem wir bewusst versuchen, das zu lieben, was gerade ist, wo wir gerade sind und was wir gerade tun.«
...führen ein einfaches Leben und umgekehrt: Menschen, die ihr Leben vereinfachen, werden glücklicher. Damit ist nicht gemeint, ein Leben in Askese führen zu müssen. Entscheidend ist, sich immer mehr von überflüssigem Ballast zu befreien. Professor Robert Frank von der Cornell Universität in New York führte dazu ein Experiment mit mehreren tausend Menschen durch. Schritt für Schritt vereinfachten diese ihr Leben, indem sie Wohnung, Keller oder Dachboden entrümpelten, ihr Papierchaos ordneten, ihre finanziellen Probleme regelten, aufgeschobene Projekte beendeten und sich auch von unglücklichen Beziehungen trennten. Bereits nach wenigen Wochen verspürten die Studienteilnehmer mehr Leichtigkeit, und nach einem Jahr bestätigten fast alle, dass sie kein Verlangen mehr haben, immer mehr Besitz anzuhäufen und sich dadurch wesentlich freier fühlen.
...reduzieren ihren Medienkonsum Jeff Davidson, Psychologie-Professor an der Cornell University New York, der die Vereinfachungs-Studie von Professor Frank begleitete, fand heraus: Menschen, die nur noch selten oder gar keine Fernsehnachrichten mehr sehen, spürten schon nach kurzer Zeit deutlich mehr Lebensfreude. Dazu sagt der Forscher: »Das gebündelte Unglück, das dem Zuschauer in den Nachrichten präsentiert wird und an dem er selbst nichts ändern kann, verstärkt zunehmend das Gefühl, in einer feindlichen Welt zu leben, der er hilflos ausgeliefert ist.« Dass zu viel TV-Konsum generell das Wohlbefinden negativ beeinflusst, haben auch andere Studien ergeben. Wer täglich mehrere Stunden vor dem Fernseher sitzt, wird träge und lustlos.
...gehen Risiken ein und stellen sich Problemen Prof. Martin Seligman von der Universität von Pennsylvania fand in Studien heraus, dass glückliche Menschen immer wieder die so gennante Komfortzone des Lebens verlassen: »Wachstum zum Glück findet außerhalb der Komfortzone statt. Wer nie Risiken eingeht und nie scheitert, entwickelt sich nicht und erfährt auch nie seine eigene Stärke.« Das bestätigt auch der Hirnforscher Gerald Hüther: »Wer es schafft, eigene Unsicherheiten oder Ängste zu überwinden und ein Problem selbst zu bewältigen, empfindet dadurch Freude.«
...treffen Entscheidungen schneller und gehen lieber das Risiko falscher Entscheidungen ein, anstatt sie hinauszuzögern und aufzuschieben. Sie erledigen das, was ansteht, statt es anzuhäufen. Dazu meint Professor Ed Diener von der Universität von Illinois: »Wer aufräumt und Liegengebliebenes anpackt, fühlt sich nicht als Opfer von Umständen, sondern als Gestalter – und das ist eine wesentliche Voraussetzung für Glück.«
...pflegen Freundschaften von sich aus und tun dies auch regelmäßig. Studien haben ergeben, dass gute Beziehungen zu anderen Menschen das Glücksempfinden in hohem Maße stärken. Dabei kommt es jedoch nicht darauf an, möglichst viele Menschen zu kennen, sondern vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen.
...gehen einer erfüllenden Tätigkeit nach bei der sie ihre Fähigkeiten und Talente ganz einbringen können. Konzentrierte und erfüllende Arbeit mobilisiert das körpereigene Glückshormon Serotonin – was auch bei jeder anderen Tätigkeit passiert, die wir mit Hingabe ausüben. Professor Mihaly Csikszentmihalyi von der Universität Chicago, der seit über 30 Jahren in der Glücksforschung arbeitet, hat dafür den Begriff Flow definiert. Flow beschreibt einen Zustand, in dem unser Fühlen, Wollen und Denken in vollkommener Übereinstimmung sind. Wir vergessen Zeit und Raum, sogar uns selbst, und das Handeln geht mühelos vonstatten. Solche Flow-Zustände können bei allen Tätigkeiten entstehen: bei der Arbeit, beim Ausüben eines Hobbies, beim Sport, bei Unternehmungen mit Freunden und sogar bei der Hausarbeit.
...tun sich ich selbst Gutes und nehmen sich auch regelmäßig die Zeit dafür. Das müssen keine großen Unternehmungen sein. Auch »Kleinigkeiten« wie Musik zu hören, ein Buch zu lesen, zu meditieren, sich massieren zu lassen, ein heißes Bad zu nehmen, gehören dazu. Professor Ed Diener von der Universität von Illinois sagt: »Jeder Mensch sollte sich eine Liste anlegen mit allem, was ihm gut tut, damit er sich dann, wenn die Gedanken einmal im Düsteren kreisen, selbst motivieren kann.«
...sind dankbar »Dankbarkeit ist der schnellste Weg zum Glück«, so die Erkenntnis des Psychologie-Professors Barry Neil Kaufmann aus Massachussetts, die von zahlreichen Untersuchungen über glückliche Menschen bestätigt wird. Menschen, die das Schöne in ihrem Leben bewusst wahrnehmen und wertschätzen, erkennen die ganze Fülle des Lebens (und nicht nur jenen Teilausschnitt, der unerfreulich ist). Dadurch empfinden sie das Leben auch insgesamt als schöner. Die Tiefenpsychologin Dr. Elisabeth Mardorf empfiehlt deshalb, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen. Denn: »Sich schriftlich aufzuzählen, was im Leben gut ist, verändert innerhalb weniger Wochen die gesamte Wahrnehmung. Ganz von selbst entdecken wir immer mehr Dinge, die uns glücklich machen.«
...haben eine Lebensvision und wissen, wofür sie leben. Dazu meint Professor Ed Diener: »Glückliche Menschen setzen sich selbst immer wieder langfristige Ziele, die sich in kleinen Schritten erreichen lassen. Oft überschätzen wir, was sich kurzfristig erreichen lässt, und unterschätzen, was auf lange Sicht möglich ist.« Wichtig ist jedoch, sich nicht an seine Ziele zu klammern, sondern offen zu bleiben für neue Möglichkeiten. Und vor allem: nicht erst beim Erreichen des Ziels glücklich sein zu wollen, sondern bereits auf dem Weg dahin.
...glauben an einen übergeordneten Sinn ihres Lebens Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Menschen, die auch an einen übergeordneten Sinn ihres Lebens glauben, glücklicher sind als jene, die das nicht tun. Ob es sich dabei um einen speziellen religiösen Glauben handelt oder nicht, ist zweitrangig.
Such nicht nach der Wahrheit, hör einfach auf, über alles eine Meinung zu haben.
Jeder Tag ist ein guter Tag.
Hab Geduld mit jedem Tag deines Lebens.
Wenn du gehst, dann geh. Wenn du stehst, dann steh. Und ohne zu schwanken!
Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.
Du lächelst – und die Welt verändert sich.
Ein Grashalm ist ein Schatz und ein Schatz ist ein Grashalm.
Der furchtlose Held ist wie ein liebevolles Kind.
Wasser erhitzt sich langsam und kocht plötzlich.
Großes Verstehen kommt mit großer Liebe.
Tu was du willst – aber nicht, weil du musst.
Sieh alles mit deinen eigenen Augen. Wenn du zögerst verpasst du dein Leben.
Von der Art des Denkens hängt alles ab. Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres.
Wer sein Potenzial nicht nutzt, richtet ab einem gewissen Zeitpunkt Die eigenen Kräfte gegen sich. „Wenn Du hervorbringst, was in Dir ist, vermag dass, was in Dir ist, Dich zu heilen. Wenn Du nicht hervorbringst, was in Dir ist, vermag das,
was in Dir ist, Dich zu zerstören.“
Dieses Zitat stammt aus der Gnosis und wird Jesus zugeschrieben..
Es trennt aus spiritueller Sicht Wirkliches vom Unwirklichen, klärt den Blick auf für die Erkenntnis des Höheren Selbst, das vom Ego verschleiert wird und kann dem Leser die Heilung seiner Gefühle ermöglichen, wenn er sich auf den Kurs - und damit auf sich selbst - einlässt.
1/101. Du sollst im Hier und Jetzt leben Was sich nach Küchenpsychologie und New-Age-Geschwätz anhört ist im Kern tatsächliche eine essentielle Lebensweisheit. Nur das "Jetzt" ist Wirklichkeit – was gestern war, ist vergangen und die Zukunft ist noch nicht eingetroffen. Das Leben steht Ihnen nur im gegenwärtigen Augenblick zur Verfügung!
2/102. Du sollst Achtsamkeit üben bei allem, was du tust Achtsamkeit ist das Gegenteil von Multitasking. Sicher, es ist beeindruckend, wenn Sie gleichzeitig an einem Skript arbeiten, mit der Kollegin den letzten Abend durchquatschen und nebenbei noch einen Anruf entgegennehmen können. Aber es fördert die innere Unruhe, die Hektik und Unkonzentriertheit – und führt Sie immer weiter von sich selbst weg.
3/103. Du sollst authentisch nach deinen Gefühlen leben Zen bedeutet nicht automatisch Selbstkasteiung und absolute Disziplin. Zen-Praxis bedeutet aber, auf eine bestimmte Art mit all den Gefühlen umzugehen, die tagtäglich auf uns einprasseln. Das Zen schlägt vor, mit leidbringenden Gefühlen (z. B. der Ärger über Ihren Liebsten, der Neid auf Ihre Kollegin) auf eine andere Art als bisher umzugehen, sie loszulassen.
4/104. Du sollst dich selbst lieben Wichtig: Selbstliebe ist nicht gleich Selbstsucht! Es geht hierbei nicht um Egoismus oder Selbstüberschätzung, sondern das Zen fordert dazu auf, sich als Menschen anzunehmen, der sich auf vielen unterschiedlichen Wegen befindet und noch nicht an deren Ende angekommen ist.
5/105. Du sollst lernen loszulassen Loslassen hat im buddhistischen Sinne nichts mit Gleichgültigkeit zu tun, sondern mit dem Erkennen, dass das Wesen aller Dinge, allen Lebens, aller Gefühle Vergänglichkeit ist. Was Sie heute haben, kann morgen schon fort sein – und wer mit Gedanken und Gefühlen gerade bei diesem, einem Job, einer Sache aber auch eine Liebe anhaftet, wird sich schwer tun, danach wieder glücklich und zufrieden zu werden.
6/106. Du sollst ehrlich sein zu dir und anderen Will man dem Weg des Buddha folgen, gehört "nicht lügen" im Zen zu den fünf grundlegenden Tugenden. Im Zen führen nur Authentizität und Aufrichtigkeit zu sich selbst
7/107. Du sollst bewusst mit deinen Wünschen umgehen Mit Wünschen fängt das Leiden an, so die buddhistische Überzeugung. Gier bringt Ärger, Wut und Zorn, wenn die Begierden und Wünsche des Ichs nicht erfüllt oder enttäuscht werden. Umgekehrt bedeutet dieses Gebot jedoch nicht, dass Sie selbst keine Wünsche mehr haben dürfen – allerdings sollte man die Einstellung dazu überdenken! Erwarten Sie nicht, dass die Erfüllung Ihrer Wünsche zum absoluten Lebensglück führt.
8/108. Du sollst Verantwortung für dich und die Welt übernehmen Machen Sie sich bewusst, dass nur Sie für Ihr Handeln und Denken verantwortlich sind. Anderes mag der Auslöser sein, für Ihre Reaktion sind Sie jedoch selbst verantwortlich. Sie sind ein Mensch und haben dadurch IMMER eine Wahl!
9/109. Du sollst dem Fluss des Lebens keinen Widerstand entgegensetzen Bei diesem Gebot geht es darum, in Einklang mit der Schöpfung zu sein. Vertrauen Sie darauf, dass das Leben die Dinge, die der Natur entstammen, auf die einzig richtige, sinnvolle Art geschehen lässt. Alles hängt zusammen – setzen Sie einen Fuß vor den anderen, gehen Sie einfach!
10/1010. Du sollst inneren Frieden finden Der Weg des Lebens hat im Zen das Ziel, inneren Frieden zu finden. Je mehr Sie über die Gebote des Zen nachdenken, reflektieren und üben, desto weiter werden Sie kommen.
Der Verstand ist ein hervorragendes Instrument, wenn er richtig benutzt wird. Bei falschem Gebrauch ... kann er allerdings sehr destruktiv werden. Genauer gesagt ist es nicht so, dass du deinen Verstand falsch gebrauchst - du gebrauchst ihn normalerweise überhaupt nicht. Er gebraucht dich . Das ist die Krankheit. Du hältst dich für deinen Verstand. Das ist die Wahnidee. Das Instrument hat die Macht über dich gewonnen. http://www.tipp-link.de/verstand.html "Machst du dir Sorgen? Denkst du oft: "Was wäre wenn...?" Dann bist du mit deinem Verstand identifiziert, der sich selbst in eine zukünftige Situation hineindenkt und Angst erzeugt. Es gibt keinen Weg mit so einer Situation umzugehen, weil sie nicht existiert . Sie ist nur ein Hirngespinst. Diesen gesundheits- und lebensschädigenden Wahnsinn kannst du nur beenden, indem du den gegenwärtigen Moment anerkennst." (Eckhart Tolle)
Wenn du über dich selbst nachdenkst oder von dir sprichst und >>Ich<< sagst, ist im Allgemeinen >>meine Geschichte und ich<< gemeint. Das ist das >>Ich<< der Vorlieben und Abneigungen, der Ängste und Wünsche, das >>Ich<<, das nie lange zufrieden gestellt ist. Es ist ein im Kopf entstandenes Gefühl davon, wer du bist; es speist sich aus der Vergangenheit und ist auf seine Erfüllung in der Zukunft ausgerichtet. Siehst du, dass dieses Ich ein flüchtiges, vergängliches Gebilde ist, dem Wellenmuster auf einer Wasserfläche vergleichbar? Wer ist es, der das sieht? Wer ist es, der sich der Vergänglichkeit seiner physischen und psychischen Form bewusst wird? Ich bin. Das ist das tiefere >>Ich<< , das nichts mit Vergangenheit und Zukunft zu tun hat....
Schließlich fragt Kant nach Gott, ob er existiere oder nicht. Sein nüchternes Fazit: Der menschliche Verstand kann ausschließlich im Bereich möglicher Erfahrung Erkenntnisse gewinnen, also im Bereich der sinnlich gegebenen Welt. Über die Grenzen aller Erfahrung hinaus sind die Anschauungsformen und begrifflichen Kategorien nicht gültig. Wenn die Totalitätsideen von Seele, Welt oder Gott überhaupt einen Sinn haben sollen, dann allein den, die Vorstellungen des Verstandes auf letzte Bedingungen hin zu orientieren. Sie haben - wie Kant es ausdrückt - nur eine regulative Funktion, aber keine konsti¬tutive Gültigkeit für den Bereich wirklicher Dinge.
Das stärkste Argument gegen Gott wäre - der Beweis seiner Existenz Motto aller Inquisitoren: Du wirst dran glauben oder: dran glauben.
Offenheit statt Offenbarung! Wir brauchen keine Kultur des Glaubens, sondern eine des Zweifelns, eine Kultur, die den Menschen dient - und nicht zweifelhaften, von Menschen geschaffenen Göttern
Friedensbedingung: Eine Welt, in der wir uns nicht mehr als Christen, Moslems, Hindus, Buddhisten, Juden oder Atheisten wahrnehmen, sondern als gleichberechtigte Mitglieder jener affenartigen Spezies, die sich einst in einem Anflug von Überheblichkeit den Namen Homo sapiens gab.
Die Erfindung der Sünde war eine große Sünde wider die Menschheit.
Grundübel des Christentums: Sie erniedrigten einen Rebellen zur Gottheit.
Je kleiner der Geist, desto größer das Verlangen nach dem Geistlichen.
III. Über Kunst und Kultur
Unterhalten heißt nicht untenhalten.
Das Erfolgsrezept der Comedy-Produzenten: Je enger die Stirn, desto breiter das Grinsen.
IV. Über Wissenschaft und Philosophie Erfolge der Wissenschaft (I): Den Philosophen haben sie ersetzt durch den Bürokraten, den Gedanken durch die Fußnote, den Geist durch den Aktenordner.
Erfolge der Wissenschaft (II): Unsere Sozialwissenschaften sind nicht sozial, unsere Geisteswissenschaften entbehren des Geistes und unsere Naturwissenschaften haben vieles im Sinne, nur nicht die Natur.
Michael Schmidt-Salomon, 2000 ff.
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Die Zehn Angebote des evolutionären Humanismus (Kurzfassung)
1. Diene weder fremden noch heimischen „Göttern“, sondern dem großen Ideal der Ethik, das Leid in der Welt zu mindern!
2. Verhalte dich fair gegenüber deinem Nächsten und deinem Fernsten!
3. Habe keine Angst vor Autoritäten, sondern den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
4. Du sollst nicht lügen, betrügen, stehlen, töten ` es sei denn, es gibt im Notfall keine anderen Möglichkeiten, die Ideale der Humanität durchzusetzen!
5. Befreie dich von der Unart des Moralisierens! Trage dazu bei, dass die katastrophalen Bedingungen aufgehoben werden, unter denen Menschen heute verkümmern, und du wirst erstaunt sein, von welch freundlicher, kreativer und liebenswerter Seite sich die vermeintliche „Bestie“ Homo sapiens zeigen kann.
6. Immunisiere dich nicht gegen Kritik! Ehrliche Kritik ist ein Geschenk, das du nicht abweisen solltest.
7. Sei dir deiner Sache nicht allzu sicher! Zweifle aber auch am Zweifel! Selbst wenn unser Wissen stets begrenzt und vorläufig ist, solltest du entschieden für das eintreten, von dem du überzeugt bist. Sei dabei aber jederzeit offen für bessere Argumente, denn nur so wird es dir gelingen, den schmalen Grat jenseits von Dogmatismus und Beliebigkeit zu meistern.
8. Überwinde die Neigung zur Traditionsblindheit, indem du dich gründlich nach allen Seiten hin informierst, bevor du eine Entscheidung triffst!
9. Genieße dein Leben, denn dir ist höchstwahrscheinlich nur dieses eine gegeben!
10. Stelle dein Leben in den Dienst einer „größeren Sache“, werde Teil der Tradition derer, die die Welt zu einem besseren, lebenswerteren Ort machen woll(t)en! Eine solche Haltung ist nicht nur ethisch vernünftig, sondern auch das beste Rezept für eine sinnerfüllte Existenz.
Mergenthaler Stiftung 12 Anzeichen eurer erwachenden GöttlichkeitTeilen Freitag, 28. August 2009 um 12:18 1. Körperliche Schmerzen und Beschwerden, vor allem in Nacken, Schultern und Rücken
Dies ist das Resultat der intensiven Veränderungen auf der DNA-Ebene, wä...hrend der „Christus-Keim“ erwacht. ~ Auch das geht vorüber! ~
2. Gefühl tiefer Traurigkeit, scheinbar ohne Grund
Du lässt Deine Vergangenheit los (nicht nur aus diesem Leben, sondern auch aus vergangenen Inkarnationen) und das verursacht das Gefühl von Traurigkeit. Es ist vergleichbar mit dem Umzug aus einem Haus, in dem Du viele, viele Jahre verbracht hast, in ein neues Haus. So sehr Du Dich auch auf das neue Haus freust, so bist Du doch auch traurig darüber, all die Erinnerungen, Energien und Erlebnisse in Deinem alten Haus zurücklassen zu müssen. ~ Auch das geht vorüber! ~
3. Tränenausbruch, scheinbar grundlos
Ähnlich wie bei Nr. 2. Es tut gut und ist gesund, die Tränen einfach fließen zu lassen. Das hilft, alte Energien aus dem Inneren loszulassen. ~ Auch das geht vorüber! ~
4. Plötzliche berufliche Veränderung
Ein weit verbreitetes Symptom. Wenn Du Dich veränderst, dann verändern sich auch die Dinge um Dich herum. Mach Dir keine Gedanken darüber, wie Du den „perfekten Job“ finden kannst. ~ Auch das geht vorüber! ~ Du befindest Dich in einer Übergangsphase. Es ist durchaus möglich, dass Du Verschiedenes ausprobierst, bevor Du auf die Arbeit triffst, die Du mit Begeisterung tun möchtest.
5. Rückzug von Familie und Verwandtschaft
Du bist auf Grund alten Karmas mit Deiner Familie verbunden. Sobald Du aus diesem karmischen Rad aussteigst, lösen sich auch die alten Bindungen. Es mag so aussehen, als entferntest Du Dich von Deiner Familie und von Deinen Freunden. ~ Auch das geht vorüber! ~ Nach einer gewissen Zeit wirst Du vielleicht sogar eine ganz neue Beziehung zu diesen Menschen aufbauen können, falls das für Dich angemessen ist. Aber dann wird diese Beziehung in der Neuen Energie wurzeln und frei von karmischen Anbindungen sein.
6. Ungewöhnlicher Schlafrhythmus
Wahrscheinlich wachst Du oft nachts in der Zeit von 2:00 – 4:00 Uhr auf. Eine Menge Arbeit läuft in Deinem Inneren ab, und oftmals wachst Du zwischendurch einfach mal zum „Luftschnappen“ auf. Kein Grund zur Sorge. Wenn Du nicht wieder einschlafen kannst, steh lieber auf und beschäftige Dich, statt Dich im Bett von einer Seite zur anderen zu drehen und Dir Gedanken über alles Mögliche zu machen. ~ Auch das geht vorüber! ~
7. Intensive Träume
Das schließt alle Träume von Krieg und Schlachten mit ein, ebenso wie Verfolgungsträume und Träume von Schreckensgestalten. Alte Energien in Deinem Inneren werden buchstäblich freigesetzt und losgelassen. Krieg, Verfolgung und Schreckgespenster sind häufige Symbole dafür. ~ Auch das geht vorüber! ~
8. Physische Desorientierung
Manchmal fühlst Du Dich nicht genügend geerdet. Das Gefühl, die Füße einfach nicht auf den Boden zu bekommen oder buchstäblich zwischen zwei Welten zu driften, kann tatsächlich zu einem „realen“ Raumproblem führen. Während Dein Bewusstsein den Übergang in die Neue Energie vollzieht, hinkt Dein physischer Körper etwas nach. Am besten verbringst Du mehr Zeit in der Natur, das hilft die Neue Energie in Deinem Inneren zu verankern und zu erden. ~ Auch das geht vorüber! ~
9. Häufige Selbstgespräche
Dir fällt auf, dass Du immer öfter mit Dir selbst sprichst – mit Deinem Selbst. Plötzlich merkst Du vielleicht, dass Du während der letzten halben Stunde ununterbrochen mit Dir selbst geredet hast. Eine neue Art von Kommunikationsebene entsteht gerade in Deinem Inneren, die Selbstgespräche, die Du gerade erlebst, sind nur „die Spitze des Eisbergs“. Diese Unterhaltungen werden noch intensiver, sie werden flüssiger, die Zusammenhänge werden klarer, plötzliche Erkenntnisse tauchen auf. Nein, Du wirst nicht verrückt – Du bist nur Shaumbra auf dem Weg in die Neue Energie!
10. Gefühl von Einsamkeit – sogar mitten unter Menschen
Vielleicht fühlst Du Dich allein und von anderen irgendwie „entfernt“. Vielleicht neigst Du dazu, größere Menschenansammlungen oder Gruppen zu meiden. Als Shaumbra befindest Du Dich auf einem heiligen und einsamen Weg. So sehr Dir das Gefühl von Einsamkeit auch zu schaffen macht, zur Zeit findest Du es dennoch schwierig, mit anderen Menschen zusammen zu sein. Das Einsamkeitsgefühl hat auch etwas mit dem Abschied Deiner Geistigen Führer zu tun, die Dich während all Deiner Inkarnationen begleitet hatten. Es war Zeit für sie, den Raum um Dich freizugeben, damit Du Dich selbst dorthinein ausdehnen kannst. ~ Auch das geht vorüber! ~ Die Leere im Inneren wird mit der Liebe und der Energie Deines eigenen Christusbewusstseins angefüllt werden.
11. Verlust von Begeisterung und Leidenschaft
Vielleicht fühlst Du völlige Gleichgültigkeit allem gegenüber und hast kaum oder gar kein Verlangen danach, irgend etwas zu tun. Das ist in Ordnung, es gehört einfach zum Prozess dazu. Gönn Dir wirklich diese Zeit des „Nichts-Tuns“. Kämpfe nicht dagegen an. ~ Auch das geht vorüber! ~ Es entspricht etwa dem Vorgang, wenn man einen Computer neu startet. Vorher muss er aber erst heruntergefahren werden, damit er die kompliziertere Software laden kann – oder, wie in Deinem Fall eben, die Energie des Christusbewusstseins.
12. Tiefes Heimweh – Ich will nach Hause!
Dies ist womöglich einer der schwierigsten Zustände, der Dich vor die größte Herausforderung stellt. Vielleicht verspürst Du das tiefe, überwältigende Verlangen danach, diesen Planeten zu verlassen und nach Hause zurückzukehren. Das hat nichts mit Suizidneigung zu tun. Auch nicht mit Ärger oder Frust. Du willst es weder an die große Glocke hängen noch ein Drama daraus machen, nicht Dir selbst und auch nicht anderen Menschen gegenüber. Da ist einfach ein stiller Teil in Dir, der nach Hause möchte. Der Grund dafür ist ganz einfach. Du hast Deine karmischen Zyklen beendet. Dein Vertrag, den Du für dieses Leben unterzeichnet hattest, ist erfüllt. Du bist bereit für ein zusätzliches Leben, aber im selben Körper. Während dieser Übergangsphase erinnerst Du Dich daran, wie es sich auf der anderen Seite anfühlt. Bist Du bereit, Dich für eine neue Aufgabe hier auf der Erde einzuschreiben? Bist Du bereit, die Herausforderungen auf Dich zu nehmen, die mit dem Übergang in die Neue Energie verbunden sind? Ja, in der Tat – Du könntest jetzt auf der Stelle nach Hause gehen. Aber Du bist nun schon so weit gekommen, und nach so vielen Inkarnationen wäre es doch eine Schande, wenn Du das Kino vor dem Ende des Films verlässt... Außerdem braucht Dich Spirit hier, damit Du anderen bei ihrem Übergang in die Neue Energie hilfst. Sie werden einen menschlichen Helfer nötig haben, einen wie Dich, der die Reise von der alten Energie in die neue schon gewagt hat. Der Weg, auf dem Du Dich im Augenblick befindest, beschert Dir genau die Erfahrungen, die Dich zu einem Lehrer des Neuen Göttlichen Menschen werden lassen!
Wie einsam und dunkel Deine Reise auch manchmal sein mag – vergiss nicht: DU BIST NIEMALS ALLEIN!
Versucht nicht, unbedingt alles zu erzählen, was ihr wisst, aber nährt die Saat, die durch die Versorgung mit Informationen gekeimt hat, damit sie die Fähigkeit hat, sie zu verdauen. Wie ihr alle wis...st, ist dies eine entscheidende Zeit und wir erzielen Durchbrüche auf allen Wegen. Indem euch erzählt wurde, euch vorzubereiten, um jene zu unterstützen, die zwangsläufig unter den Folgen der Naturkatastrophen leiden oder jene, die panisch auf das Ergebnis reagieren, was dabei ist, sich herauszustellen, so könnt ihr auch großen Beistand für diejenigen leisten, deren Augen sich öffnen.
Setzt für diejenigen eure Urteilskraft und Diskretion ein, ihre Sicht durch behutsame Anleitung zu schärfen. Jeder noch verbleibende Tag bietet euch die Möglichkeit zu dienen. Es ist an euch, wachsam für die Chance des Dienstes zu sein. Diese eure Brüder, die aufwachen, werden euch später dankbar sein.
Außerdem möchte ich euch noch vorschlagen, für die verbleibende Zeit über euer Leben auf der Erde nachzudenken und zu reflektieren. Denkt nach über eure Erfahrungen und Lektionen, die ihr gelernt habt. Bedenkt, wer ihr nun seid und wer ihr mit eurem spirituellem Selbst sein wollt. Entscheidet über euren Handlungsplan, wie ihr es vorhabt, dorthin zu gelangen. Geliebte, genauso wie ihr aufgefordert seid, eine Zivilisation von Grund auf neu aufzubauen, wie ihr es ausdrückt, ist es erforderlich, Aufwand für eure spirituelle Entwicklung zu betreiben, was euren Aufstiegsprozess gut ergänzt.
Jede gute Tat, die ihr unternehmt, wird zur Kenntnis genommen und wirkt sich auf die Erhöhung eurer Schwingungen aus. Jeder Person, der ihr durch Handlungen, Mitgefühl und Gebet helft, dient dazu, eurer Wachstum zu erhöhen. Ihr werdet in der neuen, anbrechenden Welt die (göttlich-verbundenen) Anleiter sein und ihr müßt euch vorbereiten, den Mantel Christi und das, wofür er steht, wahrlich anzunehmen.
Ja, Geliebte, Unfehlbarkeit im Dienst ist eine wichtige Anforderung, sogar inmitten der Herausforderungen, vor denen alle stehen. Den Inbegriff der Ruhe, des Gleichmuts und der entwaffnenden Stärke solltet ihr ausstrahlen. Die Freude ist eure innere Wolldecke und der Friede euer äußerer Mantel. Ihr werdet die Säulen der neuen Welt sein und helfen, eine Zivilisation aufzubauen, die auf solide göttliche Prinzipien gegründet ist, damit euer Planet wie ein Magnet in das nie endende Licht des himmlischen Lebens gezogen wird, nur um immer aufwärts zu steigen.
Wenn euer Dienst vollendet ist, werdet ihr beim Vater stehen und wissen, dass ihr dem größten Anlass, der Inszenierung göttlicher Anteile (Seelen) gedient habt, das durch ein Universum durchgeführt wurde. Ich möchte euch wissen lassen, dass alle Wege des Spiels vom Paradies aus überwacht und ihr als Hauptakteure unterstützt und gefördert werdet, denn sie wollen bei dem überwältigenden anschwellenden Beifall mit eingeschlossen sein, der folgen wird, wenn eure Aufführung vollendet ist.
Ihr werdet genau beobachtet, denn die Merkmale eurer Talente werden in Zukunft auch anderswo im Universum benötigt. Beachtet, Kinder des Lichts, wenn ihr dient, führt es zu einer erfolgreichen Vollendung und damit hättet ihr das Papier unterschrieben, dass euren Eintritt in die höheren Ebenen spiritueller Dimensionen sicher stellt.
Licht ists noch am Abend-Himmelsrande Von der Sonne sanftem Scheideblick; Und im holden, rosigen Gewande Glänzt uns noch ihr letzter Strahl zurück.
O des schönsten Sommerabendskühle Wandelt sanft durch Wiesen, Flur und Hain; Und voll süßer, zärtlicher Gefühle Denk' ich jetzt, du Vielgeliebte! dein.
Denke dein, hier, wo im Abendhauche Sich das Herz zu reiner Lust erhebt, Süßer Duft vom Sommerblumenstrauche Um des Nachtwind sanftem Flügel schwebt.
O vielleicht, von Hochgefühl durchdrungen, Trinkst auch du jetzt Wonne der Natur; Und, umhüllt mit Abenddämmerungen Blumenduft auf einer stillen Flur.
Siehst einmal, entflohn dem Stadtgetümmel, Wo so oft die stillern Freuden fliehn, Schöner unter Gottes freiem Himmel Um dich her des Lebens Anmuth blühn.
Oft schon folgt' im Geist ich dir zur Quelle, Die dort warm und segenbringend fließt, Wo Gesundheit sich mit jeder Welle Stärkend in die kranken Nerven gießt.
O genieße, Freundin! ganz das Glücke, Welches dir der warme Quell verspricht; Komm gesund zu deiner Stadt zurücke; Lebe glücklich, und - Vergiß mein nicht
Die Reinkarnationstherapie geht von der Annahme
aus, das traumatische Ereignisse aus früheren
Leben ebenso Störungen verursachen können,
wie solche im gegenwärtigen Leben....